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Thema: Health Food

  1. #11
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    Ich versuche, mich allseitig zu ernähren mit möglichst wenig Fett, aber meist ist der Geist willig, aber das Fleisch schwach. Der Empfehlung, 300 g Gemüse am Tag zu essen, folge ich so einigermaßen. Fleisch esse ich selten, meist gibt es ja die Veggie-Variante, z. B. Frikadellen und Schnitzel, auf die ich oft zurückgreife. Obst esse ich auch täglich regelmäßig, vor allem Beeren, die ich auch immer tiefgekühlt da habe, falls ich keine frischen gekauft habe.

    Einmal in der Woche Fisch esse ich auch, am liebsten Lachs, manchmal auch mehrmals wöchentlich. Morgens esse ich ca. 150 g Magermilchjoghurt, oft mit etwas Konfitüre oder Müslimischung drin. Zu trinken gibt es fast ausschließlich Leitungswasser. Nüsse esse ich leider zu selten, wenn, dann Erd- und Walnüsse oder Haselnüsse. Im Sommer mixe ich mir Smoothies aus frischem Obst und Kräutern, die ich im Garten pflücke. Den gibt's dann als 2. Frühstück.

    Leider werde ich bei Schokolade & Co schwach. Kalorienmäßig könnte ich mir das leisten, weil ich mich viel bewege, aber ich habe einen leicht erhöhten Cholesterinspiegel geerbt und müsste da eigentlich aufpassen und das Hartfett weglassen.
    Frieden schafft Reichtum. Reichtum schafft Übermut. Übermut bringt Krieg. Krieg bringt Armut. Armut macht Demut. Demut macht Frieden. - J. G. v. Kaysersberg

  2. #12
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    Machst du Sport, polarlicht?
    Als ich noch viel Sport gemacht habe, war mein Appetit auf Ungesundes sehr eingedämmt. Weiß nicht, ob es jedem so geht, aber bei mir war es so und ich beobachte es auch im Sommer, wenn ich z.B. eine lange Radtour mache, dann habe ich danach nur Lust auf frisches und gesundes Essen.
    Im Winter, wo ich mich nicht so viel bewege, kreisen meine Gedanken auch mehr um Kuchen und Süßes, obwohl ich dem nicht immer nachgebe, aber manchmal schon.
    "Simplicity is the ultimate sophistication" (Leonardo da Vinci)

  3. #13
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    Ich achte bei vielem, was ich kaufe, darauf, dass es gesundheitsfördernde Bestandteile hat. Milchprodukte überwiegend in Weidemilchqualität, wegen der besseren Zusammensetzung der enthaltenen Fettsäuren. Obst und Gemüse viel in Bioqualität, aber je nachdem, was gerade erhältlich ist. Ich achte bei vielem auf die Zusammensetzung. Bei Müsli verzichte ich z.B. auf die meisten Fertigmischungen, weil ich da überwiegend Hafer drin haben will (nicht etwa Weizen und Gerste, wie oft beigemischt wird, Weizen kriegt man eh mehr als genug), ohne Zuckerzusätze und dieses ganze Crunchyzeugs. Überhaupt viel Gemüse. Wenige Brotmahlzeiten über die Woche verteilt, Weizen vermeide ich eher, genauso klassische "Sättigungsbeilagen". Aber es gehören auch die Ausnahmen mit Genuss dazu. Ein leckeres Pastagericht mal oder auch zwei-, dreimal im Jahr Klöße. Ich koche viel selbst, damit ich möglichst viel Kontrolle darüber habe, was in meinem Essen landet, und kaufe möglichst wenig Fertigzubereitungen. Ich esse wenig Fleisch, aber mit Bedacht, weniger Schwein, mehr Rind, mehr Geflügel. Einmal im Monat gehört bei mir Leber auf den Teller, das ist für mich eine richtige Energiequelle. Öle wähle ich mich Bedacht, wegen der Omega-Fettsäuren kaufe ich für kalte Speisen und zum Nachwürzen spezielles, mit Algenöl angereichertes Öl, das im Omega-Safe-Verfahren hergestellt bzw. abgefüllt wurde und durchgehend gekühlt wird - das handelsübliche Leinöl soll eher nicht stabil und somit eher gesundheitsschädlich sein. Viel Olivenöl. Ich reichere mein Essen auch gerne mit Nahrungsergänzungsmitteln an, wie Maca, Weizenkeimpulver (Spermidin), gemahlenen Flosamenschalen etc. (v. a. Joghurt, Quark und Müsli). Fisch gehört bei mir auf den Speiseplan, Eier, insgesamt möglichst abwechslungsreich. Bei Obst, Nüssen und Saaten muss ich etwas vorsichtig sein, wegen Allergien, rohes Obst geht oft mit Sahne besser, Nüsse und Körner geröstet oder in Backwaren.

    Das bedeutet aber nicht, dass darüber der Genuss verlorengeht. Und natürlich liebe ich Schokolade und andere Leckereien.
    Mache mir Gedanken über Hautpflege und Make Up. Mein Handy behauptet hartnäckig "kein Gesicht erkannt".

  4. #14
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    Zitat Zitat von Blondie1 Beitrag anzeigen
    Machst du Sport, polarlicht?
    Als ich noch viel Sport gemacht habe, war mein Appetit auf Ungesundes sehr eingedämmt. Weiß nicht, ob es jedem so geht, aber bei mir war es so und ich beobachte es auch im Sommer, wenn ich z.B. eine lange Radtour mache, dann habe ich danach nur Lust auf frisches und gesundes Essen.
    Im Winter, wo ich mich nicht so viel bewege, kreisen meine Gedanken auch mehr um Kuchen und Süßes, obwohl ich dem nicht immer nachgebe, aber manchmal schon.
    Ja, aktuell 5x pro Woche. Bei mir ist es leider eher umgekehrt. Durch den hohen Energieverbrauch ist der Heißhunger noch größer

    Mich beschäftigt auch, dass ich Kuhmilcheiweiß leider so schlecht vertrage. Dadurch fallen viele wichtige Lebensmittel weg. Ich trinke so gerne Milch und liebe Käse Möglicherweise habe ich eine Alternative gefunden, die A2-Milch. Aber sie ist noch etwas schwierig zu beschaffen. Und das Käse-Problem ist dadurch auch nicht gelöst.

  5. #15
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    Vielleicht ist 5 x die Woche doch zu viel an Sport. Heißhunger bedeutet ja meistens, dass dem Körper bestimmte Nährstoffe fehlen und man deshalb so eine Lust auf bestimmte Nahrungsmittel bekommt. Nimmst du genug Magnesium?

    Ich versuche auch Kuhmilcheiweiß zu reduzieren und esse jetzt vermehrt Ziegenkäseprodukte. Ich mag den Geschmack gerne - erinnert mich an meine Kindheit, als ich noch selbstgemachten Ziegenkäse gegessen habe bei meinen Nachbarn. Allerdings hab ich noch keine Ziegenmilch aus dem Tetrapak probiert und kenne daher den Geschmack nicht. Wäre mal einen Versuch wert.
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  6. #16
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    Ich esse aus div. Gründen vegetarisch/vegan und esse bewusst einiges aus gesundheitlichen Gründen.

    Gerade mein nahezu tägliches Müesli besteht aus Haferflocken (grob und fein), geschrotetem Leinsamen und Walnüssen, dann je nach Saison Obst. Im Sommer liebe ich dazu dunkle Beeren.

    Kichererbsen und Linsen versuche ich vermehrt als weitere Ballaststoff-und Eiweissquelle einzubauen

    Ich schaue auch immer, wenn ich Salat esse, dass der zuerst gegessen wird und ich weniger kohlenhydratlastige Beilagen esse, wobei ich Kartoffeln liebe und sehr gerne esse .
    Und ich bin halt einfach eine Naschkatze (süss und salzig) . Alkohol versuche ich so oft es geht zu vermeiden und die alkfreie Variante zu wählen.

    Das mit der Krebserkrankung war für mich auch immer ein Grund mich möglichst gesund zu ernähren. Vor kurzen bekam allerdings jemand aus meinem engen privaten Umfeld Darmkrebs , obwohl die Ernährung mehr als vorbildlich ist, also immer selber kochen, fast alles aus dem eigenen Garten, wenig Zucker, viel Vollkorn, wenig/kein Fleisch/Wurst. Wenig Alk, kein Nikotin, normale Bewegung.....
    Das hat mich doch kurz etwas entmutigt, aber es gibt halt immer wieder dumme Zufälle in der Medizin.

    Bewegung/Sport ist für mich aber genau so wichtig wie die gesunde Ernährung.

  7. #17
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    Zitat Zitat von Samoa Beitrag anzeigen
    Im Sommer liebe ich dazu dunkle Beeren.

    Das mit der Krebserkrankung war für mich auch immer ein Grund mich möglichst gesund zu ernähren. Vor kurzen bekam allerdings jemand aus meinem engen privaten Umfeld Darmkrebs , obwohl die Ernährung mehr als vorbildlich ist, also immer selber kochen, fast alles aus dem eigenen Garten, wenig Zucker, viel Vollkorn, wenig/kein Fleisch/Wurst. Wenig Alk, kein Nikotin, normale Bewegung.....
    Das hat mich doch kurz etwas entmutigt, aber es gibt halt immer wieder dumme Zufälle in der Medizin.

    Bewegung/Sport ist für mich aber genau so wichtig wie die gesunde Ernährung.
    Ich liebe auch dunkle Beeren im Sommer und freue mich schon so auf die Heidelbeersaison!

    Das mit den Krebserkrankungen kann auch durch genetische Vererbung verursacht sein. Ich kenne einen ähnlichen Fall, auch mit Darmkrebs. Immer ziemlich gesund gelebt und jetzt Krebs im Endstadium. Daher sind Vorsorgeuntersuchungen, vor allem ab 50, so wichtig.

    LG, Blondie
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  8. #18
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    Ich achte schon lange auf gesunde regionale Produkte.
    Aber ein Lebensmittel habe ich seit einem Jahr auf meinem Speiseplan obwohl ich es bis zu diesem Zeitpunkt gemieden habe.
    Leber, immer vom Biohof meines Vertrauens. Durch den Blog von edubily, Superfood Leber, bin ich drauf gekommen.
    Seitdem supplementiere ich kein Zink, kein Kupfer und kein Vitamin A mehr und es geht mir prima damit.
    Da ich den Geschmack nicht wirklich mag wird sie immer kräftig mit Chili gewürzt und Kartoffelbrei dazu dann passt es.

    Knochenbrühe mache ich auch regelmäßig, ist für mich auch superfood

    Brokkoli schnitzel ich immer eine Stunde vorm Kochen und gebe zusätzlich Senfmehl dazu, das setzt die Sulforaphane frei

    Ich meide Getreide, außer Hafer
    Habe ein tolles Ketonudelrezept
    Und Zucker reduziere ich so gut es geht.

  9. #19
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    Zitat Zitat von Trixi Beitrag anzeigen
    Knochenbrühe mache ich auch regelmäßig, ist für mich auch superfood
    Die habe ich für mich gerade wiederentdeckt. Der Gedankengang war aber eher nicht Superfood, ich wollte eine anständige Suppengrundlage haben. Aber man kann ja alles mitnehmen.
    Man darf Wahrheit nicht mit Mehrheit verwechseln. (J. Cocteau)

  10. #20
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    Zitat Zitat von Blondie1 Beitrag anzeigen
    Das mit den Krebserkrankungen kann auch durch genetische Vererbung verursacht sein. Ich kenne einen ähnlichen Fall, auch mit Darmkrebs. Immer ziemlich gesund gelebt und jetzt Krebs im Endstadium. Daher sind Vorsorgeuntersuchungen, vor allem ab 50, so wichtig.
    Ja, ich weiss, leider . Deswegen habe ich nun auch einen Termin abgemacht.

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